Dr. med. Ulrike König-Uhlig
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Hausärztliche Versorgung / Akupunktur / Psychosomatische Gespräche

 

 

Dr. med. Ulrike König-Uhlig
Kaiserstraße 11
83022 Rosenheim

Tel.: 0 80 31 / 40 90 190
Fax: 0 80 36 / 90 800 79

Mail:

 

 

Sprechzeiten

nach vorheriger telefonischer Vereinbarung.
Telefonsprechstunde
Di und Do 7:00-7:45 Uhr.
 

 

Bei Anfragen im Zusammenhang mit der Psychosomatischen Tagesklinik der Kinder-und Jugendklinik im RoMed-Klinikum wenden Sie sich bitte immer an das Sekretariat der Kinderklinik unter 08031/3653451.

 

Eine ganzheitliche Sichtweise des Menschen führt Schulmedizin und integrative Heilmethoden bei der Diagnose und Behandlung von Krankheiten zusammen.

 

  • Liebe Patientin, lieber Patient, vom 03.02. bis zum 22.03.2026 ist die Praxis nicht besetzt.
    Hier finden sie Informationen, wie Sie mich erreichen und welche Kollegen mich in dieser Zeit vertreten: » mehr...

    Liebe Patientinnen und Patienten,

    es ist mir ein Anliegen, dass sie in der Zeit meiner Abwesenheit vom 03.02. bis 22.03.2026 gut versorgt sind.

    Dafür habe ich vorgesorgt:

    • Erreichbar immer wieder per Telefon: 08031/4090190
    • Erreichbar per Mail:
    • Sollten Sie mich nicht telefonisch erreichen, schreiben Sie mir eine Mail ich rufe Sie, wenn Sie mir Ihre Nummer mitteilen, gerne zurück.
    • Die Telefonsprechstunde am Dienstag und Donnerstag entfällt für diesen Zeitraum.
    • Das Ausstellen von Rezepten und AUs ist bei Bedarf „digital" möglich.
    • Die Rezepte können im Bedarfsfall an Ihre Apotheke gemailt werden, wenn Sie mir schreiben, an welche Mailadresse das Rezept gehen soll.
    • Es gibt für die ganze Zeit eine Vertretung vor Ort:
      MVZ Pihusch (Internistische Praxis)
      Stollstraße 6-8 in Rosenheim,
      Tel.: 08031/34511
  • Terminbuchungen bei Dr. med. Torsten Uhlig, Kinder -und Jugendarzt, bitte unter https://drtorstenuhlig.simplybook.it/v2/.
  • Winterzeit ist Grippezeit. Stärken Sie Ihre Immunabwehr durch eine gezielte Grippeimpfung. » mehr...

    Grippe ist nicht gleich Grippe

    Man unterscheidet die „normale“ Erkältung von der möglicherweise gefährlichen Influenza.

    Normale Erkältung:

    • Übertragung durch Tröpfcheninfektion
    • Beginn langsam über viele Stunden oder gar Tage
    • Folgende Symptome können auftreten: leichtes Fieber, Abgeschlagenheit, Halsschmerzen, Schnupfen, Husten, Heiserkeit
    • Therapie: je nach Symptomen, ausreichend Schlaf, ausgewogene, gesunde Ernährung, Hausmittel wie z.B. Wadenwickel, Brustwickel, Zwiebelsäckchen, Quarkauflagen, Honig, Tees, Inhalieren von warmen Dämpfen etc.
    • Vorbeugung: Gesunder Lebenswandel mit ausreichend Schlaf, Vermeidung von Stress (nähere Einzelheiten dazu in einem persönlichen Beratungsgespräch) und ausgewogener Ernährung

    Influenza:

    • Jährlich auftretende Erkrankung mit saisonal unterschiedlichem Virenspektrum.
    • Epidemien möglich, Todesfälle
    • Übertragung durch Tröpfcheninfektion, besonders schwerer Verlauf bei Personen >60 Lebensjahre, ernsthaften anderen Erkrankungen wie z.B. Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus, chronischen Lungenerkrankungen, Tumoren, Abwehrschwäche etc. Steigerung der Infektiosität des Virus durch „Paarung“ mit dem Vogelgrippevirus möglich.
    • Beginn schnell und heftig, binnen weniger Stunden und Minuten.
    • Symptome: hohes Fieber, Schüttelfrost, Beteiligung der Lunge bis zur Lungenentzündung, Übelkeit, Bauchschmerzen, absolute Kraftlosigkeit, Gliederschmerzen.
    • Bei Erkrankung wird die Konsultation eines Arztes empfohlen.
    • Vorbeugung: Influenzaschutzimpfung ab September /Oktober des Jahres, jedes Jahr neu. Besonders empfohlen für Personen >60Lj., Personen mit o.g. chronischen Erkrankungen, Personen mit großem Menschenkontakt z.B. medizinisches Personal, Lehrer, Dienstleistungsberufe etc.
    • Impfschutz:6-8 Monate
    • Verträglichkeit: gut
  • Frühling und Sommer ist Allergiezeit » mehr...

    Frühlingszeit ist Heuschnupfenzeit!

    Heuschnupfen und Allergien: Ursachen, Diagnostik, Therapie

    Was ist eine Allergie:

    Allergien waren schon in der Antike bekannt. Sie stellen eine Überreaktion des Abwehrsystems unseres Körpers auf körpereigene oder körperfremde Stoffe dar.

    Welche Erkrankungen gehören dazu?

    Asthma, Heuschnupfen, Neurodermitis, allergische Unverträglichkeiten z.B. auf Nahrungsmittel oder Medikamente, allergischer Dauerschnupfen, Nesselsucht, Bienen- oder Wespengiftallergie, Sonnenallergie. Heuschnupfen ist die häufigste allergische Erkrankung in Deutschland.

    Risikofaktoren eine Allergie zu bekommen:

    Erbliche Belastungen, rauchende Eltern, Stress, Überanstrengung, Häufigkeit in den alten Bundesländern höher als in den neuen, in wohlhabenden Gesellschaftsschichten häufiger.

    Häufigste allergene Stoffe:

    Hausstaubmilben, Tierhaare, Tierspeichel, Pollen, Nahrungsmittel wie z.B. Kuhmilch oder Zitrusfrüchte

    Warum ist eine Behandlung der Allergie nicht nur wegen der Symptome wichtig?

    Wird eine Allergie nicht ausreichend therapiert, steigt die Gefahr des „Abrutschens“ in die Lunge und so der Ausbildung eines Asthmas.

    Wie soll die Diagnostik erfolgen?

    Allergietest

    Immer bei einem qualifizierten Arzt, da hinter dem „bunten“ Bild der Symptome andere ernsthafte Erkrankungen stehen können.

    Wie kann besonders im Frühjahr die Pollenbelastung für den Heuschnupfenpatienten reduziert werden?

    • Informationen über den Pollenflug mittels Pollenflugkalender oder Pressemitteilungen einholen und Aktivitäten evtl. danach planen.
    • Urlaubszeiten nach dem Pollenflug richten, Urlaub in den Bergen oder am Meer besonders günstig.
    • Spaziergänge besser nach dem Regen als davor
    • Abends Haare waschen
    • Die Straßenkleidung nicht in den Schlafräumen aufbewahren
    • Auf die Installation eines Pollenfilters im Auto achten
    • Vorsicht bei Tees und Honig, beide enthalten oft Pollenrückstände
    • Besser auf Vasen- und Zimmerpflanzen verzichten
  • Neues aus der Akupunktur » mehr...

    Neues aus der Akupunktur:

    Akupunktur wird seit vielen Jahren zur alleinigen oder begleitenden Therapie bei Asthma bronchiale eingesetzt. Bisher war die wissenschaftliche Datenlage dazu eher gering. In einer neuen, seriös gestalteten Studie der Fachklinik Sylt in Westerland wurden Jugendliche zusätzlich zu ihrer Medikation, Asthmasport, Klimatherapie und Verhaltensschulung mit Akupunktur behandelt und bezüglich ihrer Symptomausprägung, Lungenfunktion, krankheitsspezifischen Lebensqualität und Angstempfindung untersucht.

    Es zeigte sich bei gleichbleibender bzw. reduzierter Medikation nach Akupunktur eine signifikant reduzierte Häufigkeit morgendlicher Atemnot und ein tendenziell positiver Einfluss auf die Angstempfindung. Akupunktierte Patienten mit mittelgradigem Asthma zeigen zusätzlich eine Abnahme der Obstruktion und damit verbundener Beschwerden. Bei zusätzlicher Akupunktur lassen sich bei ausgeprägtem asthmatischem Beschwerdebild eine signifikante Veränderung der Lungenfunktion und Hinweise auf eine über Monate anhaltende Angstreduktion nachweisen.